16.6.21

Pfingstfahrten und Globetrottertreffen in Burk 2021

Hallo ,

nach einem langen Zeitraum ohne Fahrten und Treffen war es zu Pfingsten wieder möglich einen Kurztrip mit dem Iveco durchzuführen.  Nach Beobachtung und Analyse der Corona-Inzidenzen fuhren wir am Pfingstfreitag nach Enderndorf an den Brombachsee. Dieser Ort liegt im Landkreis Roth, der Reisen ab diesem Tag (21.05.2021) ermöglichte. Die Badehalbinsel Absberg war zu diesem Zeitpunkt leider noch geschlossen. In Enderndorf fanden wir einen schönen Stellplatz auf einem Bauernhof. Bei dieser Tour fuhr unser neuer Malinoishund "Epic Fire" erstmalig im LKW mit. 
Wir erlebten schöne Tage am Brombachsee, unternahmen ausgiebige Spaziergänge und saßen an noch kühlen Abenden an unserer Feuerschale.









Auch am langen Wochenende, 3. - 5. Juni waren wir wieder unterwegs. Diesmal war unser Ziel im Altmühltal. Torsten und Jens waren bereits mehrere Tage in dieser Region unterwegs. Auf einer Wiese oberhalb von Walting hat Torsten einen sehr schön gelegenen und einsamen Stellplatz am Waldrand bei einem örtlichen Landwirt organisiert. Am nächsten besichtigten wir die Arndthöhle  bei Kipfenberg. Weiter ging unsere Fahrt zum Römerkastell Vetoniana bei Pfünz bevor wir zu unserem Übernachtungsplatz auf dem Biohof Mayer in Preith fuhren. Diesen Übernachtungsplatz organisierte Jens und Anette bei "Landvergnuegen.com" . Direkt neben der Kuhweide konnten wir unser Lager mit drei LKW und einem PKW mit Dachzelt errichten. 
Am Samstag fuhren wir nach schönen drei Tagen wieder nach Hause. 








Lange blieb der Iveco aber nicht stehen. Vom 11. - 13. Juni 2021 fand in Burk (Lkrs. Ansbach) bereits das "29. Globetrottertreffen" von Hartmut und Bianca Nixel statt. Meinen Dank für die Organisation, das einholen einer Vielzahl von Genehmigungen sowie die Durchführung dieses Treffens. aufgrund der Firmung von Teresa konnte ich nur eine Übernachtung auf diesen familiären Treffen verbringen. Aber auch für diese eine Nacht hat sich die Anfahrt gelohnt. Es wurde ein interessanter Film über Mauretanien gezeigt sowie viel "fachgesimpelt". Schön, dass dieses Treffen trotz Corona-Auflagen stattfinden konnte !!








Zum aktuellen Zeitpunkt wissen wir noch immer nicht, wo wir im Sommer Reisen werden. Eine objektive Lageeinschätzung ist noch sehr komplex und kaum möglich. Ich denke, dass wir konkretes erst Mitte Juli mitteilen können. 




27.4.21

Alles NEU macht der Mai

Hallo, 

ich habe in den letzten Wochen einige weitere Optimierungen am Iveco vorgenommen. So konnte ich am vergangenen Samstag den sehr maroden Auspuff erneuern. Unter dem Auspuff habe ich ein Alu-Spritzschutzblech montiert. Somit ist das neue Bauteil gegen Spritzwasser des Vorderrades geschützt. 

An der rechten Fahrzeugseite wurde eine neue Staubox angebracht. 

Weiterhin habe ich einen Abbiegeassistenten über das vorhandene Rückfahrkamera-System eingebaut. Mit einem Zeitrelais versehen, wird die Kamera auf der rechten Fahrzeugseite angesteuert. Vier Sekunden nach dem letzten Blinksignal schaltet der Monitor ab bzw. wieder auf den virtuellen Rückspiegel. Eine weitere Kamera habe ich rechts vorne angebracht. Diese zeigt die rechte vordere Fahrzeugkante.

Die Nebelscheinwerfer waren defekt und mussten ersetzt werden. Ich habe neue Fernscheinwerfer an den Frontbügel angebaut. Die ursprünglich am Frontbügel vorhanden Scheinwerfer sind anstelle der Nebelscheinwerfer in Betrieb. 

Auch das Radio ist neu. Daran angeschlossen ist ein Digitalradio DAB+ inkl. Freisprecheinrichtung. Dieses Radio kann bequem vom Fahrerplatz bedient werden.

Nun hoffe ich auf baldige Reisemöglichkeiten. 

Grüße aus Würzburg !!


Neuer Auspuff  mit Spritzschutzblech

alter Auspuff 




Kamera rechte vordere Ecke

Bild, Kamera rechte Fahrzeugecke


Abbiegekamera rechts



Neuer Staukasten






DAB+ Radio inkl. Freisprecheinrichtung



Neue Fernscheinwerfer 




 


14.4.21

Selbstbautüre in Zep II-Selter

 Hallo Selbstbauer,

Ich habe in letzter Zeit vielen Anfragen bezüglich meiner Sheltertüre bekommen. Dies nehme ich zum Anlass, hier über die Realisierung zu berichten.

Die Türen und Fenster sind ein Hauptelement bei einem Selbstausbau. Dementsprechend groß ist die Vielfalt an Angeboten auf den verschiedenen Seiten der Hersteller oder Foren. Auch ich beschäftigte mich mit diesem Thema. Nach relativ kurzer Zeit entschloss ich mich für meine Selbstbauvariante. Wie für viele Dinge gibt es auch hier Pro und Contra. So ist die Selbstbauvariante günstig, das gleiche Material ist verbaut (60mm Türblatt inkl. Isolierung). Auch hat diese Türe eine hohe Sicherheit. Dem gegenüber steht die Arbeit, um eine solche Türe zu Fertigen sowie die Beschaffung der Teile und Komponenten. 

Einbauort:

Beim Zep II gibt es zwei Tabuzonen. Jeweils ca. 110 cm von vorn und hinten gemessen sind umlaufende Träger in den Shelter verbaut. Diese dürfen auf keinen Fall durchtrennt werden. Somit ist eine Türe vor bzw. hinter diese Träger oder zwischen diese zu platzieren.
Weiterhin ist das untere Trägerprofil (siehe Bild unten) zu beachten. Die Türe wird oberhalb von diesen Verbaut. Somit ergibt sich eine kleine Stufe. 

Anzeichnen und Aussägen:

Da ein Fahrzeug in den seltensten Fällen gerade steht, muss mit Maßband und Winkel der Ausschnitt angezeichnet werden. Dieser Ausschnitt kann ca. 2 cm größer als das Endmaß gewählt werden, da die Zarge bestehend aus U-Profilen noch eingesetzt werden muss. Ich habe jeweils in den Ecken ein kleines Loch gebohrt, dann innen und außen mit einer Flex (1mm Trennscheibe) das Alu geschnitten. Mit einem Sägeblatt bzw. Messer konnte dann die Isolierung durchtrennt werden. 

Zarge:

Die Türzarge bzw. Türrahmen habe ich mit Alu-U Profilen erstellt. Auch über die kleine Schwelle unten wird eine Alu-U-Schiene gelegt. Diese U-Profile habe ich mir mit dem Innenmaß 61mm anfertigen lassen. Befestigt ist dieser Rahmen mit Konstruktionsklebstoff (z.B. Sikaflex 252). Weiterhin ist der Rahmen innen mit Alunieten zusätzlich befestigt. Ich werde oft auf die Kältebrücke hingewiesen. Ja, der Rahmen ist durchgängig aus Metall und ist eine solche Kältebrücke. Große Kondenswasseransammlungen habe ich dennoch nicht festgestellt. Alternativ kann dieser Rahmen sicher auch aus Kunststoff hergestellt werden. 

Türblatt: 

Der ausgesägte Bereich wird die zukünftige Türe. Dieser Ausschnitt muss jeweils an einer Langseite und Kurzseite je nach Dichtungsprofil maßlich angepasst werden. Dies wird der schwierigste Teil der Arbeit. Hier entscheidet sich, ob die Türe leicht oder schwer zu öffnen ist. Ich selbst habe zu wenig abgesägt. Somit ging die Türe zu schwer. Das musste ich damit ausgleichen, dass ich am Dichtungsprofil etwas "anpassen" musste. 
Hier eine Bezugsmöglichkeit für ein 60mm Türprofil: 

Mögliches Türprofil 

Diese Profil klebte ich ebenfalls mit Konstruktionsklebstoff auf das dadurch entstehende Türblatt.
Hilfreich ist es, diese Profile mit Spannbändern oder Zwingen zu fixieren, bis der Kleber fest ist.

Beschläge:

Die Scharniere und das Stangenschloss sind ebenfalls aus dem Anhängerzubehör (WM Meyer). Bei den Scharnieren ist darauf zu achten, dass diese um die Dichtung verlaufen (Foto unten). D.h. diese sind so geformt, dass das Türprofil nicht gequetscht oder sonst beeinträchtigt ist. Die Befestigung habe ich mit durchgehenden Schrauben realisiert. 
Über der Türe ist eine kleine Rinne (U-Schiene) zur Ableitung des Wassers angeklebt.

Fazit: 

Mit etwas Geschick ist es möglich für ein überschaubares Budget eine sichere, stabile und auch komfortable Türe selbst zu bauen. Das Material des Zep II eignet sich perfekt dafür.  

Viel Erfolg und Spass bei euren Projekt !! 


Fertigung der Türe 




Türe im Rohzustand



Fertig außen 


Fertig innen 



Türscharnier aus den "Kühl-LKW" Bau


  



Schwelle unten. diese ist notwendig, da der Träger 
nicht an- oder ausgesägt werden darf.
Aluminium -Türrahmen
versenkter Türgriff mit Schloss 
von aussen





13.1.21

Willkommen 2021 !! Rückblick und Vorausschau

 Hallo 2021 !!

Genau vor einem Jahr war uns Corona lediglich durch die Nachrichten bekannt. Ein neuartiges Virus, dass in China aufgetreten ist. Man sah leere Städte, Menschen mit Mundschutz - alles war so weit weg. Keiner dachte daran, dass genau Corona uns auch hier so treffen könnte. Keiner dachte an Beschränkungen. Schon gar nicht, dass Reisen wie wir sie kennen und mögen nicht mehr möglich sind. Neun von 12 Monaten in 2020 waren in allen Bereichen von Corona bestimmt. Und auch heute, jetzt wo ich diesen Post schreibe ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht. 

Ich wünsche uns ALLEN trotz der aktuellen Coronalage ein gutes, erfolgreiches und gesundes 2021 !! Vielleicht sind im Sommer wieder größere Auslandsreisen möglich.  

Nach unserer Sommertour fand Ende September noch ein kleines Treffen unserer Allradgruppe statt.
Dieses hatte Torsten und Ina auf einem Bauernhof in den Hassbergen organisiert. Trotz kühlen und regnerischen Wetters war dies ein toller Saisonabschluss 2020.

Unsere kleine "Allradgruppe" (nicht vollständig)




Seit Ende November steht der Iveco im Winterquartier. Trocken in einer Scheune wartet der LKW auf den März. Da endet der vom Saisonkennzeichen verordnete Winterschlaf. Winterpause heißt aber nicht, dass nicht Optimierungen am Iveco vorgenommen werden.  

Als ich im Juni 2020 die Trockentrenntoilette eingebaut habe, habe ich die Wasserleitung der alten Toilette zu einem Außenduschanschluss umgebaut. Um diesen Wasseranschluss baute ich noch eine Duschkabine. Durch Zufall entdeckte ich im Explorer-Magazin eine Werbung von Oryx-Solutions. Das angebotene Duschzelt entsprach genau meinen Vorstellungen von Funktion, Handhabung und Preis. Somit bestellte ich eines für die Optimierung der Außendusche. Die Halterungen habe ich für meine Befestigung am Shelter etwas angepasst. Weiterhin habe ich ein kleines Blechdach gebaut, dass das fest montierte Zelt etwas schützt. Da das Duschzelt über eine LED-Beleuchtung verfügt, wird noch eine USB-Steckdose montiert. Weiterhin wird in das Zelt noch eine Öffnung zur Bedienung und Entnahme der Duschbrause erstellt. Diese wird an passender Stelle ausgeschnitten und die Kanten abgenäht. Ich freue mich bereits heute auf das erste Duscherlebnis.

Duschzelt rechts am LKW fest montiert


Detailansicht mit Dach 

Zugang zum Wellnessbereich
Duschzelt aufgebaut


Reisen 2021     

Heute, am 13. Januar 2021 kann niemand sagen, wie es im Sommer ausschaut. Ich persönlich setze große Hoffnung in die vor kurzem angelaufenen Impfungen. Denke, im März kann bezüglich Reisemöglichkeiten eine konkretere Aussage getroffen werden. Bei uns in der Familie haben sich zwei Reiseziele für den Sommer 2021 konkretisiert. Da 2020 Rumänien nicht bereist werden konnte steht dieses Land noch immer auf unserer Agenda. Auch Schottland ist ein interessantes Reiseziel für 2021. Wo die Reise letztendlich hin gehen wird, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht sagen. 

Schottland              oder

Rumänien ??                           







Bis zu meinem nächsten Post wünsche ich euch eine gute Zeit !! Bleibt gesund !! 






22.11.20

Umbaubericht Trockentrenntoilette

Hallo,

aufgrund des großen Interesses, speziell in Facebook, werde ich hier den Umbau von einer Chemietoilette zur TTT beschreiben und mein Projekt vorstellen. 
Als wir das Wohnmobilprojekt 2012 begonnen haben, gab's bezüglich WC kaum eine Alternative zum Campingklo mit dementsprechenden Chemischen Zusätzen mit relativ kleinen Fäkalienbehälter. Zumindest war so meine Wahrnehmung. Auch einige Jahre und Reisen später baute ich noch eine Thetford C223 Toilette ins Fahrzeug. Mit zwei Fäkalientanks, besser als das erste, bisherige Porta Potti. Genau zwei große Touren später ersetzte ich diese C223 gegen eine Trockentrenntoilette in Eigenbau. 

Unsere Vorgaben waren folgende:

Separater Urintank,
außerhalb des Fahrzeugs, möglichst groß.
Keine Entsorgung der Feststoffe durch das innere des Fahrzeugs. Nutzung der vorhandenen Entsorgungsklappe der Chemietoilette.
Abluftventilator, nicht zu laut. Füllstandsinfo bei 80% gefüllten Urintank. Optische Anzeige genügt. Überschaubare Kosten

Mit diesen Vorgaben begann das Projekt im Frühjahr 2020. Der Ausbau der C223 gestaltete sich sehr einfach. Wasserschlauch ab, Strom ab und sieben Schrauben herausdrehen, fertig war der Ausbau der "alten" Toilette. Dieser freigewordene Platz muss für das neue WC reichen. So baute ich als erstes den Korpus der TTT. Die Hölzer waren schnell geschnitten und auch eingebaut. Nun musste der Trenneinsatz in die obere Platte eingebaut werden. Ich entschied mich für den Trenneinsatz von Trobolo. Dieser kam im Frühjahr 2020 in angepasster Form auf dem Markt. Er soll perfekt für beide Geschlechter komfortabel nutzbar sein. Für 99,90€ auch gerade noch im zweistelligen Bereich. Im Lieferumfang ist der abnehmbare Urinanschluss sowie eine Aussägeschablone dabei. Diese Schablone ist Goldwert für den Selbstbauer. Somit stellte auch diese Arbeit keine allzu große Herausforderung dar. Einen zweistufigen Lüfter (12V sind ja schon vor Ort) aus dem PC-Handel eingebaut und schon war der obere, Bereich fertig. 
Nun ging es an die wirklichen Herausforderungen. Der Urintank. Dieser sollte wie bereits beschrieben möglichst groß sein. Nach mehrmaligen Ausmessen und Planen beschaffte ich einen 45 ltr. Tank. Dieser sollte auch bei vier Reisenden einige Tage reichen. Um diesen sicher zu Befestigen, baute ich eine dementsprechende Halterung unter das Wohnmobil. Die Füllstandsanzeige löste ich mit einem kleinen elektrischen Modul ("Waterswitch", ca. 12,00€) . Zwei Schrauben in dementsprechender Position mit Kabel verbunden in den Tank geschraubt, und fertig ist die Füllstandsanzeige. Wenn der Urin diese Schrauben erreicht, leuchtet neben den WC-Sitz eine rote LED. Somit ist ein Füllstand von da. 80% erreicht.  
Über ein Siphon aus dem Baumarkt (Durchmesser 32mm, unter 10 €) habe ich den Trenneinsatz mit dem Tank verbunden. Am Trenneinsatz selbst ist dieser Anschluss per Bajonettverschluss leicht zu lösen. Somit war die Sache Urintank soweit erledigt. Nun zu den Feststoffen. Da ich die vorhandene Entsorgungsklappe nutzen wollte, war diese das Maß der Dinge. Nach langen Überlegungen entschied ich mich für die Variante "25 ltr. Kanister". Nach Recherche der Maße einer Entsorgungsklappe und die eines Kanisters, kam nichts anderes in Frage. So bestellte ich einen 25 ltr. Kanister, sägte diesen oben ab und hatte einen passgenauen Feststoffbeälter für kleines Geld. Der Kanister ist stabil und erfüllt die Zwecke bei weitem. Den oberen Rand des abgesägten Kanisters entschärfte ich mit einem Kantenschutz. Somit wird der Feststoffbeutel dort nicht beschädigt. 

Als Nebeneffekt nutzte ich die bereits vorhandene Wasserleitung und baute mit dieser sowie einer weiteren Warmwasserleitung eine Außendusche. Somit wird der Wasseranschluss der ehemaligen Toilette weiter genutzt. Hierzu kaufte ich diese Woche ein Duschzelt. Dieses Projekt stelle ich dann vor, wenn das Zelt am Fahrzeug angebaut ist. 

Fazit:

Ich habe niemals gedacht, dass ich von dieser Art der Toilette einmal so begeistert bin. Auch die Entsorgung gestaltet sich sehr einfach. Wir nutzen ganz normales Kleintierstreu aus dem Baumarkt als Bindemittel in der Tüte im Feststoffbehälter. Diese Tüte kann in jedem Restmüll entsorgt werden. Der Urin darf in die normale Kanalisation eingeleitet werden. 
Es gibt aber auch Dinge, die muss ich noch ändern. So muss der Urintank entlüftet werden. Diese habe ich als 10mm Winkelanschluss an der Oberseite des Tanks eingebaut. Da riecht es ein wenig. Ein Schlauch nach oben aufs Dach soll Abhilfe schaffen. Ebenso die Entlüftung durch den Lüfter unter das Fahrzeug. Auch diese Leitung muss nach oben abgeführt werden. Im Nahbereich um diesen Auslass ist etwas vom Geruch wahrnehmbar. Diese beiden Kleinigkeiten sind mir in der vierwöchigen Testphase mit vier Personen aufgefallen. Ansonsten kann ich eine Trockentrenntoilette sehr empfehlen. 

Dieser Umbaubericht stellt sicherlich keine Musterlösung für alle Fahrzeuge, Raumvorgaben und sonstige Vorgaben und Nutzerwünsche dar. Es ist unsere individuelle Lösung, die als Anhaltspunkt oder auch zur Motivation zur Umsetzung dienen soll. 



"Trobolo" Trenneinsatz


"Wie Weihnachten"


Korpus der Toilette, im Hintergrund die vorhandene Entsorgungsklappe




Trenneinsatz-Öffnung 


Blick durch die Entsorgungsklappe


Fast fertig








Urintank unter dem Fahrzeug

Siphon - 32mm Durchmesser passt genau


Halterung für den Feststoffbehälter
aus Edelstahl
Außenklappe ohne Änderung weiter nutzbar



Abgesägter Kanister als Feststoffbehälter




Fertige Toilette mit Streubehälter links neben dem WC.
Das kleine graue Kästchen neben dem Deckel ist der 
Lüfterschalter sowie die Füllstandwarnung (rote LED)